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DBI-Workshop "Wasserstoff & Brennstoffzellen"

Chemiepark Bitterfeld-Wolfen | 7. Juni 2016

Der DBI-Workshop "Wasserstoff & Brennstoffzellen" ist eine Fortführung des traditionellen Riesaer Brennstoffzellen-Workshops, welcher im vergangenen Jahr zum 13. Mal stattfand, erweitert um neue Themen.

Der Workshop umfasst neben der energetischen Nutzung von H2 zusätzlich Gebiete der stoffliche Nutzung in der Chemieindustrie. Vor diesem Hintergrund werden die Perspektiven von „grünem Wasserstoff“ für umweltfreundliche Produkte und Technologien erläutert.

Einen weiteren Schwerpunkt der Veranstaltung bildet die dezentrale Wasserstofferzeugung aus konventionellen und regenerativen Energieträgern. Mit praxisnahen und vielseitigen Vorträgen erhalten die Teilnehmer einen Einblick u. a. zur On-site Wasserstofferzeugung sowie zur Wasserstoffabtrennung mittels anorganischer Membranen. Der Workshop bietet den Teilnehmern eine breite Austauschplattform für innovative Konzepte rund um die dezentrale Herstellung und Nutzung von Wasserstoff. Ein Highlight der Veranstaltung stellt eine Bus-Führung durch den Chemiepark Bitterfeld-Wolfen dar.

Weitere Informationen zum Programm sowie das Anmeldeformular finden Sie auf der Website

Der Workshop wird von der Chemiepark Bitterfeld-Wolfen GmbH sowie dem Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland unterstützt.

Den Frühbucherrabatt von 20 % verlängern wir bis zum 13.05.2016!

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

"Kopernikus-Projekte für die Energiewende"

Projektskizze im Themenfeld „Flexiblere Nutzung erneuerbarer Ressourcen: Power-to-X“ eingereicht

Mitte September wurde die Richtlinie zur Förderinitiative "Kopernikus-Projekte für die Energiewende" vom Bundesministerium für Bildung und Forschung bekannt gegeben. Am 08.01.2016 hat ein Konsortium mit dem Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS, der Technischen Universität Bergakademie Freiberg, dem Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme, der Linde AG und das Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland in Kooperation mit 90 weiteren Industrie- und Forschungspartnern die Projektskizze Kopernikus Chemie+ zu dem Themenfeld „Power to Hydrogen for Chemistry, Mobility and Energy“ eingereicht. Kopernikus Chemie+ soll mit einem systemischen und ganzheitlichen Ansatz die bisherigen Entwicklungen Power-to-X zu einer marktwirtschaftlichen Lösung führen. Die Verfahren zur Umwandlung von Strom in stoffliche Energieträger oder Industrierohstoffe: gasförmige Substanzen wie Wasserstoff oder Methan (Power-to-Gas), flüssige Kraftstoffe (Power-to-Liquid) für den Verkehr und Grundstoffe für die weiterverarbeitende chemische Industrie (Power-to-Chem) sind so weiterzuentwickeln, dass das Scale-up und die Verknüpfung der Wertschöpfung insgesamt zu einer Wirtschaftlichkeit führen. Unter Einbeziehung wichtiger industrieller Partner sind marktreife Lösungen und zukunftsfähige Geschäftsmodelle zu entwickeln, die eine breite Anwendung finden. Kopernikus Chemie+ bietet die einzigartige Chance, im Zeitraum 2020 bis 2030/2050 mit strombasiertem Wasserstoff nicht nur die Frage der Speicherung großtechnisch zu lösen, sondern auch die einseitige Rohstoffabhängigkeit der Chemieindustrie und Raffinerien von Öl und Gas aufzulösen.

Fachkräftesicherung

Interregionaler Erfahrungsaustausch zwischen Sachsen-Anhalt und Masowien zur Fachkräftesicherung für Industrie- und Gewerbeparks

Von Dezember 2014 bis März 2015 hat das isw Institut für Strukturpolitik und Wirtschaftsförderung gGmbH in Kooperation mit der Entwicklungsagentur Masowien (ARMSA) das Projekt „Interregionaler Erfahrungsaustausch zwischen Sachsen-Anhalt und Masowien zur Fachkräftesicherung für Industrie- und Gewerbeparks“ durchgeführt. Das Projekt wurde gefördert aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) und durch das Land Sachsen-Anhalt im Rahmen des Programms „Sachsen-Anhalt interregional“. Im Rahmen des Projektes wurden Erfahrungen zur Fachkräftesicherung ausgetauscht, erfolgreiche Aktivitäten aus beiden Regionen vorgestellt und künftige Kooperationsmöglichkeiten zu diesem Thema ausgelotet. Die Ergebnisse wurden in Form eines Strategiepapiers und eines Aktionsplanes zusammengefasst. Die Dokumente können hier heruntergeladen werden.

Prognos-Studie - Perspektiven der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg

Dynamische Cluster als Rückgrat der wirtschaftlichen Entwicklung in Ostdeutschland

Im Dezember 2014 wurde die Prognos-Studie zu den Perspektiven der Hauptstadtregion Berlin-Brandenburg veröffentlicht, bei der ab Seite 55 auch das Land Sachsen-Anhalt thematisiert ist. Unter dem folgenden Downloadlink finden Sie die Studie.

Jetzt bewerben beim 11. IQ Innovationspreis Mitteldeutschland!

neuartige Produkte, Verfahren und Dienstleistungen aus den Clustern Automotive, Chemie/Kunststoffe, Energie/Umwelt/Solarwirtschaft, Informationstechnologie und Life Sciences können jetzt beim bundesweiten Wettbewerb um den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland 2015 eingereicht werden. Die besten marktfähigen Innovationen sind mit je 7.500 Euro Preisgeld dotiert, der Gesamtsieger erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro. Alle Gewinner werden für ein Jahr Mitglied in der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland.

Darüber hinaus sind umfangreiche Marketing- und PR-Leistungen im Gewinnerpaket enthalten. Alle wichtigen Informationen können Sie der angehängten Ausschreibung entnehmen. Die Bewerbungsfrist für den online ausgeschriebenen Wettbewerb endet am 11. März 2015.

In einigen Städten finden zeitgleich lokale IQ-Wettbewerbe statt. Wer sich beim IQ Innovationspreis Leipzig, Halle oder Magdeburg bewirbt, hat eine gleich dreifache Gewinnchance, nämlich auf den lokalen Preis, den jeweiligen Clusterpreis sowie den mitteldeutschen Gesamtpreis. Bewerber aus Thüringen können mit ihrer Bewerbung automatisch auch am XVIII. Innovationspreis Thüringen teilnehmen, der im Februar 2015 beginnt. Die Teilnahme beim IQ Innovationspreis ist kostenfrei und erfolgt einfach & schnell über das Online-Bewerbungsformular unter: www.iq-mitteldeutschland.de.

 

Gerne sind wir Ihnen auch bei der Bewerbung im Cluster Chemie/Kunststoffe behilflich.

Herzlich Willkommen

Das Cluster Chemie/Kunststoffe Mitteldeutschland wurde im Jahr 2003 ins Leben gerufen. Es ist eine von der Wirtschaft initiierte Plattform des länderübergreifenden Zusammenwirkens in Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen. Auf ihr arbeiten sowohl große als auch kleine und mittlere Unternehmen, deren Verbände, Bildungs- und Forschungseinrichtungen, Dienstleister sowie Politik und Verwaltung zusammen. Das Zukunftscluster baut auf etablierten Netzwerkstrukturen und Kooperationen auf. Es fördert die Herausbildung von Wertschöpfungsketten

Auswirkungen der Energiewende auf die Chemische Industrie der Region Halle

Im Auftrag der Region Halle hat die EuPD Research und das DCTI Deutsches CleanTech Institut eine Studie zum Thema „Bedeutung der Energiewende für die energieintensiven Unternehmen und Standorte in der Region Halle“ erarbeitet. Diese ist Bestandteil des im Rahmen des Regionalbudgets geförderten Projektes „Neue Qualität der Entwicklung von Industrie- und Gewerbestandorten als regionale Wachstumszentren“ und verknüpft die Themen der Energiewende mit der Situation der energieintensiven Industrie. Die chemische Industrie und die Raffinerie haben dabei verständlicherweise einen besonderen Stellenwert für die mitteldeutsche Region. Um den Herausforderungen der Energiewende zu begegnen, wird empfohlen, die Prozesse in Zusammenarbeit der Akteure aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik aktiv zu begleiten, ohne dabei die eigene wirtschaftliche und damit auch sozioökonomische Basis der Region zu gefährden.

Darüber hinaus wird auf die Durchführung von überregionalen Forschungsprojekten wie HYPOS (Hydrogen Power Storage & Solutions East Germany) als Basis für wirtschaftlichen Erfolg verwiesen: „Neben den Anpassungsstrategien für bestehende Geschäftsfelder der Region Halle, liegt demnach eine Strategie in der gezielten Förderung neuer Geschäftsmodelle im Kontext der Energiewende. HYPOS ist hier gutes Beispiel, wie traditionelle Branche im Kontext der Energiewende mit einem neuen Geschäftsmodell starten will.“

Überarbeitete Skizze einer Kopernikus-Projektidee „Power to X“

Hier und im Downloadbereich finden Sie die überarbeitete Skizze einer Kopernikus-Projektidee „Power to X“ vom Juni 2015.

Imagefilm der Hochschule Merseburg

Was sind Kunststoffe, wie werden Teile aus Kunststoffen konstruiert und hergestellt, wie sehen die Maschinen zur Kunststoffverarbeitung aus?
All diese Fragen beantwortet der Bachelorstudiengang Kunststofftechnik der Hochschule Merseburg. Der Studiengang besitzt eine hervorragende Anbindung an eine Vielzahl verschiedenster Unternehmen in den Bereichen Kunststoffherstellung, Kunststoffverarbeitung und Maschinenbau.

Den Imagefilm der HS Merseburg finden Sie hier.

CKnews

Mit Freunde können wir Sie über unsere aktuellen CKnews informieren.

Ausgabe 17 hat das ibi-Fachsymposium als Schwerpunkt und informiert über weitere Aktivitäten.

Hier finden Sie die Download-Dateien: